BERGBAU

INGENIEURBAU

BAUUNTERNEHMUNG

TIEF- UND MONTAGEBAU

HISTORIE

IM JAHRE 1913 MACHTE SICH ANTON FELDHAUS (1888-1965) NACH ABGESCHLOSSENER LEHRE IM TIEFBAU UND ERHALT EINER SPRENGERLAUBNIS AUF SEINEM ELTERLICHEN HOF IN HARBECKE ALS EIN-MANN-BETRIEB SELBSTSTÄNDIG.

In den noch heute existierenden Notizbüchern des Firmengründers ist zu lesen, dass sich der Tätigkeitsbereich stetig erweiterte. Das Bauen von Wegen, Straßen und Wasserleitungen gewann gerade für die im ländlichen Raum notwendige Infrastruktur mehr und mehr an Bedeutung. Weltkriege und Währungsreformen stellten das junge Unternehmen in den drei Jahrzehnten nach seiner Gründung auf eine harte Probe. Mit Josef (1919-1994) und Anton junior (1923-2012), genannt Toni, stiegen zwei der Feldhaus-Söhne nach dem Zweiten Weltkrieg in den väterlichen Betrieb ein.

Mit dem Bedarf an Bauleistungen in den 1950er und 1960er Jahren erweiterte Feldhaus seinen Baumaschinen- und Fahrzeugpark, die Zahl der Mitarbeiter stieg und der heutige Standort in Schmallenberg, Auf dem Loh, wurde errichtet. Die Arbeiten des Bauunternehmens führten bald über die Grenzen des Sauerlandes hinaus. In den 1970er Jahren begann Feldhaus zudem mit dem Autobahn- und dem Bergbau.

Die 1980er Jahre standen im Zeichen des zweiten Generationswechsels, denn 1980 trat Franz-Josef, Sohn von Josef Feldhaus, und 1987 Martin, Sohn von Toni Feldhaus, ins Familienunternehmen ein. Fortan beschäftigte sich die Firma auch mit Aufträgen zum Thema Umweltschutz, wie zum Beispiel Kläranlagen, Fischtreppen oder Regenrückhaltebecken.

Zum Ende der 1990er Jahre fiel die Entscheidung zum Einstieg in den Ingenieurbau.
Dieser Unternehmenszweig hat seinen Sitz in Arnsberg-Hüsten.

Heute besteht das Unternehmen Feldhaus aus vier Tätigkeitsbereichen: Bauunternehmung, Bergbau, Ingenieurbau sowie Tief- und Montagebau. Seit dem Ausscheiden von Franz-Josef Feldhaus steht Martin Feldhaus als alleiniger Gesellschafter an der Spitze des Unternehmens. Die Firmengeschichte ist geprägt durch eine stetige Anpassung des Unternehmens an neue Märkte. Die kontinuierliche Erfüllung der steigenden Anforderungen an Sicherheit, Ökologie und Ökonomie führen zu neuen Bauaufgaben und halten das Unternehmen fit für die vierte Generation.